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Anwendungsbeispiele
Laserpolieren & Strukturieren

Unitechnologies bietet mit seinen 3D Laserpoliermaschinen sylas® eine Alternative zu konventionellen Poliermethoden, um Zeit (d.h. Kosten) zu sparen und die Wiederholgenauigkeit einer Politur zu steigern. Bei der Herstellung von Spritzgiesswerkzeugen für PET-Rohlinge kann dies konkret nachgewiesen werden. In dieser Anwendung geht es darum, die Oberflächengüte von gehärteten Werkzeugstählen mithilfe des Lasers zu verbessern. Fräs- und Drehspuren werden durch den Laserstrahl umgeschmolzen, damit die Oberfläche eine ideale Grundlage für die Endpolitur bietet. Die Vorteile sind vielfältig:

  • Handpolieren reduziert um einen Faktor 5
  • Schwer erreichbare Stellen werden polierbar
  • Wiederholgenaue Oberflächen
  • Kein Sandstrahlen nötig


Für Spritzwerkzeuge allgemein kann man ausserdem folgende Vorteile festhalten:

  • Weniger Vorarbeit auf den Fräs- oder Erodiermaschinen
  • Geringerer Werkzeugverschleiss auf den CNC-Maschinen
  • Weniger Ausschuss oder Nacharbeit

 

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Beispiel PET-Rohling
Durch dessen natürliche Härte, lässt sich Keramik nur sehr schwer mechanisch bearbeiten. Dabei ist es genau diese Eigenschaft, die in der Regel zur Wahl von Keramik führt. Die Maschine sylas® bietet nun die Möglichkeit, Keramik mit dem Laser zu polieren. Gefräste, geschliffene oder gedrehte Oberflächen können mit dem Laser um Faktoren 2 bis 10 verbessert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden bietet der Laser eine wiederholgenaue Arbeit, wodurch der Ausschuss stark reduziert wird. Auch der Werkzeugverschleiss auf den Fräs- und Drehmaschinen nimmt ab, da gröber vorbearbeitet werden kann.

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Metallbeschichtete Kunststoffe findet man vor allem in Privatfahrzeugen, wo sie einen Grossteil der Knöpfe und einen Teil der Konsole selbst ausmachen. Diese Elemente verbinden zwei wichtige Eigenschaften: die Empfindung einer metallischen Oberfläche mit den Gewichtseinsparungen eines Kunststoffes. Mithilfe der Lasertechnologie können zusätzlich noch weitere Wahrnehmungen erzeugt werden, indem die Oberfläche mit dem Laser aufgeraut oder texturiert wird. Mit der 3D-Laseranlage von sylas® ist es nun möglich, nicht nur 2D Strukturen zu erzeugen, sondern volle 3D-Geometrien zu strukturieren. Griffe und ähnliche Formteile können vollumfänglich mit einer „taktilen“ Oberflächenbeschaffenheit versehen werden. Neue Designmöglichkeiten für das Innere der Autos öffnen sich den Herstellern mit dieser Methode.

In Zusammenarbeit mit einem Leader in dieser Branche, der deutschen Firma BIA Kunststoff- und Galvanotechnik GmbH & Co. KG, konnte ein aussagekräftiges Beispiel gezeigt werden. Ein Tankdeckel aus ABS wurde durch BIA galvanisch beschichtet und auf einer Laseranlage von sylas® in 3D bearbeitet (siehe Bild).

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Beschichteter ABS-Tankdeckel 3D-Laserbearbeitet

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